Januar 2006

Tastra (Raum Darmstadt)

Vater und Sohn, besitzen einen Flügel Görs&Kallmann (175 cm) von 1928. In diesem Fall ist es an mir, eine PianoCandle-Referenz auszustellen:

>> Tastra, Vater und Sohn, haben ihren Görs&Kallmann-Flügel selbst generalrenoviert: Die akustische Anlage demontiert, den Boden ausgespänt, den Gussrahmen gespachtelt und lackiert, Blank- und Bassbezug mit neuen Wirbeln erneuert und auf Tonhöhe gebracht. Hämmer ausgebaut und von Renner neu befilzen lassen. Die Außenlackierung wurde einer Firma in Auftrag gegeben. Das Ergebnis ist insgesamt komplett und nahe an professioneller Qualität. Der handwerkliche Einsatz, die Ausdauer und die beharrliche Begeisterung für ein gut brauchbares Endergebnis verdient allen erdenklichen Respekt. Das schafft wahrlich nicht jeder! Es war mir ein solidarisches Vergnügen, hier mit den Mitteln feiner Klanggestaltung nachhaltig mitzuwirken. Zur Spielart-Gestaltung habe ich letztlich nur Erläuterungen gegeben - denn da haben die Tastras nach meiner Abreise selbst weitergemacht. Und ich bin unbesehen überzeugt, dass sie die Regulierung bestens hingekriegt haben. <<


In einer eMail schreibt Sohn Tastra:
>> Hallo PianoCandle, nun habe ich mich doch noch mal dazu aufgerafft Ihnen zu schreiben, dass wir nach dem Einstellen der Mechanik total begeistert waren, es schien dass die ganze Klangpracht erst jetzt abrufbar war. Es spielt sich jetzt angenehm leicht. Sie hatten recht, es dauert so seine Zeit, wir brauchten schon so 2-3 Tage,doch es hat sich wahrlich gelohnt! Nochmals danke für alles. Freundliche Grüße! <<

...und die eBay-Bewertung klingt so: "EXPERTE, klasse Klangverbesserung, bestens zu empfehlen, super Zusammenarbeit"

   

Vater Tastra und der Görs&Kallmann-178

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